Nach 12 Stunden Flug, 8 Stunden Aufenthalt in London Heathrow und 4 Stunden Verspätung ist es endlich soweit, ich bin in Südafrika ! Ankunft am Flughafen in Johannesburg! Zusammen mit 7 anderen Freiwilligen die sich alle in der Gegend um Johannesburg bzw. Pretoria aufhalten werden stehen wir also am Flughafen und werden von Dan abgeholt. Dan ist der Fahrer der Sparrow Schools in Sophiatown. Er bringt uns zu unserem Hostel. Linksverkehr und keiner scheint hier Blinker zu kennen :D, ich denke ich bin ganz froh erstmal kein Auto fahren zu müssen. Im Hostel teilen wir Freiwillige uns ein Schlafzimmer, es gibt aber auch einen Pool und der Mann vom Hostel ist super nett. Bisher haben uns alle sehr freundlich empfangen. Der Satz "You're Welcome" wurde uns gegenüber sehr oft verwendet.
Ansonsten erzählt man uns hier vorallem, das wir keine Wertgegenstände mit in die Stadt nehmen sollen, immer nur wenig Geld und auch kein Smartphone. Man braucht nur auf die 2 Meter hohen Zäune mit stacheldraht und Stromzaun zu achten, dann kann man sich vorstellen, dass mit der Kriminalität nicht zu spaßen ist. Aber derzeit genieße ich die Sonne es ist hier gerade frühster Frühling und so warm wie bei uns im Hochsommer!
Sonnige Grüße aus Sophiatown!
Herzlich Willkommen
Herzlich Willkommen, ich freue mich sehr Dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen! Hier erfährst du alles über mich und meinen Freiwilligendienst in Südafrika. Ich schreibe immer wieder neue Berichte hier hinein und natürlich gibt es auch ganz viele Bilder. Viel Spaß beim durchstöbern und falls du Fragen haben solltest stehe ich immer gerne zur Verfügung!
Barbara
Barbara
Freitag, 6. September 2013
Mittwoch, 4. September 2013
good old germany =)
Mein letzter Eintrag aus dem schönen Deutschland! Ich werde euch alle hier glaube ich ganz schön vermissen, ein bisschen seltsam ist die Vorstellung schon ein ganzes Jahr fort zu sein. Ein sehr gemischtes Bild würden meine Gefühle im Moment darstellen, auf der einen Seite große Vorfreude, andererseit Aufregung und ein bisschen traurig bin ich auch.
Meine Koffer sind endlich gepackt und ich habe zum Glück tatsächlich das Gefühl alles unterbekommen zu haben!
Weitere News gibts dann aus Südafrika!!
Wünscht mir einen guten Flug, 12 Stunden, mein längster Flug war bisher 1 Stunde. Dann komme ich in Johannesburg an und werde dort hoffentlich mit ein paar anderen Freiwilligen meiner Organisation von den Mentoren empfangen.
Liebste Grüße =)
Meine Koffer sind endlich gepackt und ich habe zum Glück tatsächlich das Gefühl alles unterbekommen zu haben!
Weitere News gibts dann aus Südafrika!!
Wünscht mir einen guten Flug, 12 Stunden, mein längster Flug war bisher 1 Stunde. Dann komme ich in Johannesburg an und werde dort hoffentlich mit ein paar anderen Freiwilligen meiner Organisation von den Mentoren empfangen.
Liebste Grüße =)
Sonntag, 23. Juni 2013
Vorbereitungsseminar
Das Vorbereitungsseminar in Bad Breisig
02.-10. Juni 2013
| 29 Freiwillige auf dem Weg nach Südafrika |
Unser 9-tägiges Vorbereitungsseminar fand in einem kleinen Örtchen namens Bad Breisig statt. Dort hatten wir die Möglichkeit unsere Mitfreiwilligen näher kennenzulernen und uns intensiv mit dem Thema Freiwilligendienst und Südafrika auseinanderzusetzen. Organisiert wurde das Ganze von der Organistaion Sage-net, sodass wir die Möglichkeit hatten auch viele aus dem Sage-Team persönlich kennenzulernen.
| Das Seminar auf einen Blick |
Wir
haben uns in dieser Zeit sehr viel mit der Welt, Problemen auf der
Welt,verschiedenen Kulturen, und dem Aufeinandertreffen von Kulturen
beschäftigt. Dabei ist natürlich immer wieder der Bezug zu unserem
Freiwilligendienst in einer völlig anderen Kultur in einer Nation auf
einer anderen Entwicklungsstufe als Deutschland, hergestellt worden.
Den
Freiwilligen wurde sehr viel Wissen vermittelt, im Bezug auf Südafrika
als Regenbogennation und natürlich spielt die spezielle Vergangenheit
Südafrikas eine ganz wichtige Rolle. Welche Folgen der Apartheit spürt
man heute noch und wie werden wir damit konfrontiert? Wer mehr über die
Geschichte Südafrikas wissen möchte, kann sich an anderer Stelle auf
meinem Blog informieren =).
Dann haben wir alles über das Thema Sicherheit erfahren, denn die Kriminalitätsrate in Südafrika ist doch deutlich höher als in Deutschland. Es gibt also gewisse Sicherheitsvorkehrungen an die man sich einfach zu halten hat.
| Wo werde ich meine Zeit in Südafrika verbringen? |
Einen
ganz großen und wichtigen Teil hat aber nicht nur das Informative
eingenommen, sondern auch die Auseinandersetztung mit sich selbst, seiner
Motivation für den Freiwilligendienst und die Auseinandersetzung mit
der Frage wie sinnvoll so ein Freiwilligendienst in Südafrika überhaupt
ist.
| Das fertige Mobile =) |
Mittwoch, 1. Mai 2013
Bewerbungsphase
Bewerbung und Auswahltag
Endlich habe ich den Entschluss gefasst, mich für einen Freiwilligendienst in Afrika zu bewerben! Zuvor hatte ich eine Informationsveranstaltung in Kassel zum Thema Auslandsjahr besucht und habe im Jahr zuvor auch schon ein an einem Wochenende der Jugendförderung Werra-Meißner zu dem Thema Auslandsaufenthalte für junge Menschen teilgenommen. Ich hatte die Wahl zwischen Au-pair, Work & Travel oder Freiwilligendienst und habe mich für letzteres entschieden, da mir klar war, dass nach Afrika möchte um diese Kultur kennenzulernen und außerdem war es für mich wichtig etwas zu tun, was mir auch für Andere als sinnvoll erscheint.
Über die Plattform von Weltwärts habe ich mich bei verschiedenen Organisationen beworben, die in Richtung Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gehen, auch das war ein wichtiger Aspekt für mich. Schließlich habe ich auch von SAGE-Net eine Einladung zum Auswahltag Mitte Januar bekommen. Jetzt hieß es also einmal Berlin und zurück, denn der Auswahltag fand in der Nelson-Mandela-Schule in Berlin statt, dort befindet sich auch der Sitz von SAGE-Net.
Der Auswahltag hat mir sehr gut gefallen, ich hatte sofort einen total sympatischen Eindruck von der Organisation, die Leute waren sehr nett alles schien sehr persönlich gehalten. Der Auswahltag bestand aus zwei Abschnitten, einmal das persönliche Vorstellungsgespräch, welches einzeln vor einem Mitglied von Sage-Net stattgefunden hat und dem Gruppenworkshop.
Ich wurde als eine der ersten zum Vorstellungsgespräch aufgerufen und wurde zu meiner Motivation und meiner Person befragt, auch hier fühlte ich mich nicht unwohl.
In dem Gruppenworkshop ging es um Teamwork, man sollte in Kleingruppen eine Kettenreaktion mit verschiedenen Gegenständen auslösen.
Mit der Hoffnung mit etwas Glück mit dieser Organisation fahren zu dürfen ging es dann abends wieder nach Hause...
dann einige Wochen später die Erlösung, ich wurde genommen!
Mit meinem jetzigen Projekt war ich sofort einverstanden, hier hatte ich einiges an Glück, da ich durch die Absage eines anderen Mädchen diesen Platz bekommen habe.
Also Tipp für andere Bewerber: Bewerbt euch früh genug, sprich am Besten im September des vorherigen Jahres und den Mut nie verlieren!
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